Beheizte Hosen – notwendig oder Blödsinn?

beheizte hosen

Wenn ich mit dem Motorrad auf Tour gehe, habe ich meist Probleme mit der Wärmeregulierug meines Körpers. Jedenfalls dann, wenn ich herkömmliche Motorradkleidung verwende! Meine Freunde sagen mir, ich soll einfach nicht im Winter auf das Bike und auch den Spätherbst meiden. Aber wie wir alle wissen, bleibt es hierzulande oft noch lange kalt. Deshalb habe ich mich nach beheizbaren Hosen umgesehen. Wir alle kennen lange Strumpfhosen aus Baumwolle, aber irgendwann reichen diese auch einfach nicht mehr aus. Auf dem Motorrad möchte man aus offensichtlichen Gründen nicht in einer Kluft sitzen, so jeder denkt „Der macht ne Mount Everest Expedition“. Glücklicherweise wurde ich bei Gerbinger fündig.

beheizte hosen

Was macht die Produkte aus?

Das besondere an den Gerbinger Produkten ist, dass sie ein komplettes System an Elektrowäsche verkaufen. Von den beheizten Hosen bis hin zu den Socken kommt alles „aus einem Guss“. Das hat den Vorteil, dass nur ein Anschluss am Motorrad belegt und man nicht in die Gefahr läuft, Kabelsalat zu erzeugen. Wer möchte, kann übrigens auch einen 12 V Akku verwenden, der auf Wunsch mitgeliefert werden kann. So kann man die Hosen rund 4 Stunden am Stück verwenden. Das reicht für kleine Touren im Winter vollkommen aus und man kann den Anschluss am Bock für andere Dinge nutzen – zum Beispiel um das Handy zu laden. Praktisch ist auch der stufenlose Regler der beheizten Hosen. So kann man jederzeit seine Wohlfühltemperatur einstellen. Auf Wunsch auch drahtlos! Letzten Endes habe ich mich aber für Gerbinger entschieden, da sich die Hose rollen lässt. Packmaß ist auf Tour einfach wichtig!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.