Ergonomisch, praktisch, gut: Der Monitorarm!

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Ich bin es gewohnt, dass der Bildschirm auf dem Schreibtisch steht. Umso größer war meine Überraschung, als ich zum ersten Mal mit einem Monitorarm konfrontiert wurde. Mein neuer Arbeitgeber legt nämlich sehr großen Wert auf die Herrichtung eines ergonomischen Arbeitsplatzes. Dies macht Sinn, wenn man bedenkt, dass krankheitsbedingte Ausfälle zu Projektverzögerungen führen können!

Wird der Bildschirm auf einem Schwenkarm befestigt, lässt sich die Höhe ganz schnell an die Sitzposition anpassen. In der Vergangenheit habe ich mich oft dabei ertappt, wie ich einen Buckel gemacht habe, um mich zum Display hin zu beugen. Jetzt richte ich den TFT einfach an meine Körpergröße aus. Es ist mir nun sogar möglich, kleine „Stehpausen“ einzulegen, um meine Wirbelsäule zu entlasten. Dabei arbeite ich natürlich weiter – der Displayarm macht es möglich!

Es gibt jedoch noch weitere Vorteile. Da ich in einem Architekturbüro arbeite, ist der Austausch mit meinen Kollegen ganz besonders wichtig. Wenn ich Feedback benötige, schwenke ich den Monitorarm einfach zur Seite und gewähre meinen Kollegen Einblicke in meinen Arbeitsfortschritt. Dabei ist es mir auch möglich, das Bildschirmformat zu wechseln, um alle Projektdaten übersichtlich darstellen zu können.

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Deshalb lohnt sich dataflex

Ich überlege mittlerweile, mir einen Monitorarm von dataflex für das Homeoffice zu besorgen. Warum? Weil die Produkte sich durch ihre intuitive Handhabe und Robustheit bewährt haben. Ich muss mir keine Sorge um die Sicherheit meines Bildschirms machen, da sich der Halter einfach und sicher an der Wand montieren lässt. Wenn bei Ihnen Interesse besteht, dann lohnt es sich, auf der Website von dataflex vorbeizuschauen – und sich überzeugen zu lassen!

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